wtf, who cares

tanz der hebephrenen, kein mitleid mit idioten

Ein Intelligenztest

oder auch … wie robust ist meine Moral, meine ethischen Wertvorstellungen und will ich überhaupt wissen, wovon ich Teil bin.
und was hat das alles überhaupt mit Europa, Deutschland oder gar mir persönlich zu tun?

Der „UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung“, der Schweizer Jean Ziegler, erklärt:
„Keiner kann normal und glücklich leben in einer Welt, wo alle fünf Sekunden ein Kind verhungert.“
Und der UN-Mitarbeiter sagt auch, warum das so ist. Er nennt den weltweiten „Raubtierkapitalismus“ oder die Börsen-Spekulation auf Grundnahrungsmittel und Wasserreserven auf den internationalen Finanzmärkten. Er nennt die Politik der Industrieländer, die ihre eigene Landwirtschaft mit einer Milliarde Dollar pro Tag subventionieren, so dass die dadurch erzeugten Billig-Produkte weltweit exportiert werden können und damit auch die Existenz der Bauern in den ärmeren Ländern zerstören, die keine Subventionen bekommen. Und diese können dann bei diesen Dumping-Preisen nicht mithalten und gehen kaputt.
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01-feb-2016

Kürzlich,
in einer Diskussion
mit einem „Asylkritiker“

immer dieses Bemühen, sich als Opfer darzustellen ….

Anscheinend hat man generell verlernt, mit anderen Meinungen umzugehen, geschweige diese überhaupt zu akzeptieren?

RASSISMUS ist keine Meinung und da gibt es auch nichts zu akzeptieren und jetzt geh meinetwegen heulen

Philosophen über Flüchtlingskrise: Das Ende der Lebenslüge

Ein Link zum Original, zum selber lesen … so man noch fähig ist, längere Texte [also länger als SMS und Twitterzwitscher] zu lesen und willens ist sie zu verstehen [fn mit dem Verstehen haben ja viele ein Problem]

Das Ende der Lebenslüge

am Interessantesten, weil schön kurz und leicht verständlich die beiden Absätze
„Welche Faktoren lassen Angst vor dem Fremden in Hass auf den Fremden umschlagen?“

so gut, da muß ich zitieren ;-} Weiterlesen

(b)Log eines ereignisarmen Tages

wobei momentan alle meine Tage ereignisarm sind, für den Interessent spannender Unterhaltung ist das Folgende also eher nichts, gerade noch, allerhöchstens, für den Voyeur der Alltagsödnis.

Eigentlich ein besonderer Tag, Geburtstag. Da ich meinen letzten Geburtstag nicht feiern konnte, wollte ich mir, zumindest andeutungsweise, einen besonderen Tag gönnen. Es gab also eine, zumindest rudimentäre, Planung für das „Rahmenprogramm“ am Freitag.
Ganz wichtig dabei, raus aus dem Haus, bevor sich die Tendenz rumzuhängen und alle Themenreads in allen Foren, in denen ich angemeldet bin, zu lesen irgendwie tradiert. Zusammen mit den diversen Nachrichtenportalen [die Nachrichten sind ja überschaubar, aber die Kommentare …] reicht dafür nicht mal die Zeit zwischen Morgenkaffee bis Mittagessen und dabei habe ich selbst noch keine einzige Zeile geschrieben.
Am PC irgendeine Scheinbeschäftigung zu finden ist ja kein Problem und fällt auch nicht weiter auf, wenn man es mit Dingen vermischt, die man tatsächlich tun sollte, z.B. Bilder bearbeiten, da hat sich über ein Jahrzehnt hinweg einiges aufgestaut. Weiterlesen

Linux – ein kurzer Zwischenbericht

A1_101Irgendwie landete ich im Mai bei opensuse und blieb dann, des Spielens müde, einfach mal dabei.
Ist auch keine schlechte Wahl, zumindest dann nicht, wenn man einfach nur ein robustes, stabiles Produktivsystem haben möchte. Für Spielkinder die dauernd etwas an ihrem Betriebsystem drehen wollen/müssen, absolut ungeeignet.

Vor ein paar Tagen dachte ich mir, machen wir mal wieder etwas Unsinniges, Riskantes, Zeitfressendes. Installieren wir einfach ohne Not und Notwendigkeit das gerade neu erschienene opensuse Leap 42.1. Für meine interne Statistik diesmal mit Zeitnahme ;-} Weiterlesen

Das muß man doch mal sagen dürfen

Es gibt aktuelle politische Themen, bei denen ich spontan an meinen Vater denke, an Aussagen von ihm. Eine davon war

wehe uns, wenn die von uns Ausgeplünderten die von uns geförderten Diktatoren wegfegen oder/und aufgrund der politsch wirtschaftlichen Gegebenheiten, die wir ihnen aufzwingen, ihren von uns geraubten Bodenschätzen folgen

Eine andere, die deutsche Entwicklungshilfe betreffend

Entwicklungshilfe? Die geben wir doch nur, wenn für eine Mark die der Steuerzahler hingelegt hat, 1,50 an Profit für die Wirtschaft raus springt, auch eine gut getarnte Vermögensumverteilung

Das aus dem Mund eines konservativen Beamten mit preußischer Mentalität, natürlich CDU Wähler (zumindest in den 60ern), empfand ich als Jugendlicher, mit politisch ganz anderen Ansichten, dann schon interessant, irgendwie. Weiterlesen

Wie lange habe ich das schon nicht mehr gemacht

nachts/morgens um 3h am PC sitzen, laut Musik hören, sehr laut. Auf der Straße ist es nur gedämpft zu hören und die Nachbarn haben einen guten Schlaf.
Ich muss nicht um eine bestimmte Uhrzeit aufstehen, muss mich auch um niemanden kümmern.
Ich habe heute noch kein Geschirr gespült, das Bett ist seit Tagen ungemacht (macht nix, ich schlaf meistens auf der Couch im Wohnzimmer) und Wäsche waschen könnte ich allmählich auch mal, inzwischen ist ja genug zusammen um die Maschine voll zu bekommen.
Ich habe heute nichts getan, war nicht mal einkaufen. Ich lag 2 Stunden in der Badewanne, schlafend, mit kurzen Unterbrechungen um heißes Wasser nachlaufen zu lassen.
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24 September 2015

it ́s all over now …
heute Abend um 18h ist sie endgültig eingeschlafen
War erwartbar.

Ute kam sofort vorbei und hat mir geholfen. Ärztin hat den Tod festgestellt, Gemeindepfarrerin und Bestattungsunternehmen waren auch zeitnah da.
Die Gemeindepfarrerin hat eine kleine Andacht mit Abschiedsworten gehalten (hätte meine Mutter sicher gefallen) und dann haben sie sie in die Leichenhalle verbracht.

Jetzt ist das Haus leer, aber so was von leer, ich bekomme fast keine Luft, so leer.

soifz

Nach fast einem Jahr Palliativpflege geht es nun zu Ende, sie hat seit Monatsanfang nichts mehr gegessen und bekam seitdem nur noch ein paar Infusionen gegen Austrocknen. Morgens kommt der Pflegedienst für die Grundhygiene, einmal die Woche ruft der Mann von der Brückenpflege an um sich nach Ihrem und auch meinem Befinden zu erkundigen, aber weitergehende Hilfe kann er auch keine geben … okay, ein Schwätzchen tut ja auch ganz gut. Die Unterstützung der Sippe beschränkt sich, ach Schwamm drüber sonst müsst ich heulen. Weiterlesen

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