wtf, who cares

tanz der hebephrenen, kein mitleid mit idioten

Schlagwort: Software

Linux – ein kurzer Zwischenbericht

A1_101Irgendwie landete ich im Mai bei opensuse und blieb dann, des Spielens müde, einfach mal dabei.
Ist auch keine schlechte Wahl, zumindest dann nicht, wenn man einfach nur ein robustes, stabiles Produktivsystem haben möchte. Für Spielkinder die dauernd etwas an ihrem Betriebsystem drehen wollen/müssen, absolut ungeeignet.

Vor ein paar Tagen dachte ich mir, machen wir mal wieder etwas Unsinniges, Riskantes, Zeitfressendes. Installieren wir einfach ohne Not und Notwendigkeit das gerade neu erschienene opensuse Leap 42.1. Für meine interne Statistik diesmal mit Zeitnahme ;-} Weiterlesen

Linux Mint, nach den Flitterwochen

desktop

Linux Mint Cinnamon, aktueller Desktop

Zuerst ein bißchen Gretna Green, die Pyramiden und das Collosseum, danach Las Vegas, Bora Bora, Niagarafälle und den Kilimandscharo. Nach 4 Wochen sind die Flitterwochen nun vorbei, sie waren abwechslungsreich, bunt und spannend, aber jetzt ist es an der Zeit es sich daheim gemütlich einzurichten.

Oder auch: In diesen 4 Wochen habe ich alle Linux Mint Desktops installiert, auch mal nebeneinander. Zumindest bei xfce, lxde und mate ging das ohne sichtbare Beeinträchtigungen des Systems, wenn man mal von den Mehrfacheinträgen in den Menüs (Editor, Bildbetrachter, etc) absieht. Ist unordentlich, lenkt ab und macht dann wenig Sinn. Richtige Probleme gab es bei der Deinstallation, so richtig sauber bekam ich das nicht mehr hin. Weiterlesen

Windows ade

Eigentlich wollte ich ja nur ….. so ergibt sich manchmal ungewollt, überraschend  Neues. Eigentlich wollte ich nur mein Windows 7 auf meine neue SSD (Crucial MX100 265GB) umziehen. Beim Clonen ging etwas schief, woraufhin ich das Windows über die Rettungs DVDs des Herstellers (nie wieder ein HP Rechner!) wieder herstellte. Ergebniss war ein Windows, das dermaßen zugemüllt war, daß der Bootvorgang (von SSD) deutlich über einer Minute lag. Nachdem ich all den Treiber/Softwareschrott entfernte, mit dem man beglückt wird, wenn man mit einem PC aus dem Regal eines Markenherstelles hat, lag die Bootzeit im erträglichen Bereich von ca 45-50 Sekunden … auf SSD. Also in etwa so flott wie auf meinem alten Rechner mit seiner 5400er Toshiba Platte (auf dem aber ein Herstellerunabhängiges Windows installiert gewesen war). I am not amused! Weiterlesen

RawTherapee Film Simulation

capture_jiFilm Simulationen sind beliebt, es gibt dafür Plugins und Programme und so ist es nachvollziehbar, daß der Wunsch nach Film Simulationen auch in RawTherapee aufkam. Wenn man die Entwicklung von RawTherapee nicht im Forum verfolgt, kann einem aber leicht entgehen, daß dieser Wunsch der Nutzerbasis inzwischen umgesetzt wurde.
Einen entsprechenden Hinweis kann man der RawTherapee Startseite/Blog und der Downloadseite leider nicht entnehmen, man muß dazu im Forum mitlesen.
Warum das Film Simulationspaket nicht im RawTherapee Downloadarchiv enthalten ist, erklärt sich dabei schnell über die jeweilige Archivgröße, RawTherapee (win) um 15MB, das HaldCLUT Archiv knuffige 375MB. Weiterlesen

Perfectly Clear Desktop – mein Conclusio

IMG_58671.jpgNachdem ich nun ein paar 100 Bilder mit verschiedenen Voreinstellungen entwickelt habe, ein paar Dutzend Bilder auch einzeln durchprobierte, kann ich mir immer noch nicht vorstellen, daß dieses Tool für den engagierten Amateur oder Profi wirklich Sinn machen könnte. Es passt, ganz unabhängig vom Preis, nicht in einen Workflow mit dem Anspruch aus einem Bild das möglichst Beste heraus zu arbeiten.
Bilder im Batch zu bearbeiten kann, bei technisch ähnlichen Bildern, eine deutliche Arbeitserleichterung bedeuten, das Ergebnis liegt dann aber immer nur im Mittelfeld, mit ein paar positiven und ein paar negativen Ausreißern. Weiterlesen

Perfectly Clear Desktop für Windows

Perfectly Clear gehört zu den sogenannten 1-Klick Tools, die mit relativ geringem Eigenaufwand das „optimale“ aus einem Bild zaubern können, so lautet jedenfalls das Versprechen.  Das Programm gibt es auch für Android und Smartphone und als Plugin für Lightroom und Photoshop. Ich bin kein Fan von Plugins, aus Prinzip, es sei den der Host für die Plugins ist ein Open Source Programm, aber das ist ein ganz anderes Thema.

Die Preisphilosophie ist auch ganz interessant, die Plugin Versionen für LR&PS kosten jeweils 145,-€ (im Bundle dann „nur“ 179,-€), die Android, Iphone/Ipad Versionen nur um 3,-€. Bei  Bildbearbeitungsprogrammen die unter 100,-€ kosten, kann ich schonmal spontan, auch ohne zwingende Notwendigkeit, zuschlagen. So kam ich z.B. zu meinem Lightroom (85,-€ incl Wacom Tablett) oder Cyberlink Photodirector (60€, Schuber mit CD & gedrucktem Handbuch).

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