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MX-Linux mit Fluxbox (DRAFT)

Viel ist die letzten Jahre nicht passiert, ausser das ich mir zu Mitte 2018 einen Laptop gönnte. Opensuse 42 draufgedengelt, alles kein Problem.

Aber bei der neuen OpenSuse v15. hakte es auf einmal dem Laptop, Mint wollte auch nicht so einfach. Nein, ich frickel da nicht lange rum, wenn schon bei der Installation was hakt. Es gibt genug Alternativen, also also griff ich mal zu was neuem. MX-Linux, auch ein Distribution aus der Debian Familie, aber näher dran als die *Buntus von Canonical oder der Buntu Ableger Mint.

Netterweise ist da XFCE inklusive Whisker Menü Default und das verwendete Theme Design ist nicht ganz so schrecklich altbacken, wie die XFCE Installation bei OpenSuse. Sowieso interessante Auswahl an Mitgeliefertem und Hauseigenen Tools. Midnight Commander z.B. ist schon installiert, aber das Sahnehäubchen sind die MX-Tools. Die Möglichkeit aus dem laufenden System einen Schnappschuss zu generieren, mit dem man dann ein neues, installierbares, Live System generiert, entweder anonymisiert oder mit der kompletten persönlichen Konfiguration, das eröffnet Möglichkeiten, die über ein Systembackup weit hinausgehen.